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Stand-Up-Paddling

Susi Jakus 03.09.2017

Um 11:00 Uhr trafen wir auf einige, wenn auch leider wenige, Skiclübler in Erlenbach. Die letzten Tage waren verregnet und kalt, und man glaubt es kaum, die Sonne schien.

Die meisten zogen schon die Badehosen an und genossen am Privatstrand vom Ruderclub Erlenbach ein Bierchen.

 Die Sonne strahlte uns an und es wurde immer wärmer (am Vortag war es ca. 14 Grad). Wir durften uns alle ein Board holen. In einer Reihe legten wir diese auf die Wiese und wurden anschliessend von Mischa (unserem Instruktor) informiert, was zu tun ist.

Dann packten wir die Boards, die einen im Neopren-Anzug, die anderen in den Badehosen, und gingen auf den Privatsteg hinaus, um mit den Brettern auf den Knien hinaus zu paddeln.

 

An der Boje angekommen, versuchten wir, auf dem Board aufzustehen. Bei einigen ging es super und sie können das Gleichgewicht halten. Edi kam nicht sehr weit und kehrte wieder an den Steg zurück. Guido fiel auch schon bald zum ersten Mal ins Wasser und hatte dann auch schon bald genug. Dass Wasser war warm, ca. 22 Grad. Ich konnte mich eine ganze Weile auf dem Brett halten und paddelte umher.

Aber irgendwann konnte ich das Gleichgewicht nicht mehr halten und viel ins Wasser. Ich zog mich wieder auf das Board hoch und versuchte erneut, aufzustehen.

Auch andere fielen ein paar Mal rein und versuchten es erneut. Dann gab uns Mischa noch einige Tipps auf hoher See (ca. 50 Meter vom Strand entfernt). Wir nahmen sie dankend entgegen.

Mein Sohn (David) fand dann auf einmal, man könnte ja Mamis Board ein bisschen rempeln, und was passierte dann, ich fiel natürlich vom Brett. Das machte er dann noch ein paar Mal, und ich fiel ein paar Mal ins Wasser. Nach ca. 10 Stürzen hatte ich dann genug und ging wieder an Land.

Dort brannte schon die Kohle vom Grill und schon bald gab es etwas zu Essen. Wir genossen die Sonne mit den Würsten, Bierchen etc. in der nächsten Stunde.

 

Später hatte ich mir ein breiteres Board geschnappt, da es nämlich verschiedene gab.

 

Und siehe da, ich konnte viel besser darauf stehen. Aber damit ich schneller vorankam und auch mit den anderen ein Stück aufwärts paddeln konnte, kniete ich mich lieber hin.

 

Bernie kam erst später nach und sah das Kursschiff nicht von hinten kommen. Dieses hornte und er paddelte und paddelte. Übrigens ist noch ein Fisch aus dem Wasser gesprungen, und hatte ihm seine Sonnenbrille geklaut. Dieser böse Fisch. 

 

Um 15:00 Uhr kehrten wir wieder zurück zur Anlegestelle.

David und ich verabschiedeten uns, da wir noch einen anderen Termin hatten und die anderen genossen noch den schönen Privatstrand. Vielen Dank an Mischa, dass er sich die Zeit genommen hat, um uns das Stand-Up-Paddeln näher zu bringen.

Es war ein toller Anlass, ich komme wieder.

Grüessli Susi Jakus (Eure Kassierin)